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Junge Union empfiehlt in der Schwimmbadfrage endlich Ergebnisse

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Kerstin Knödler, JU-Vorstandsmitglied und Vertreterin im Arbeitskreis „Zukunft Bäder Rastatt“ bekräftigt die Erkenntnisse aus den Reihen der Jugendlichen: „Das zukünftige Kombibad muss generationenübergreifend gerecht werden, jedoch soll es dabei besonders Familien und Jugendliche im Blick behalten, um die größtmögliche Anzahl der Bevölkerung zu bedienen“, fasst Kerstin Knödler die Position der JU zusammen.

Junge Union empfiehlt in der Schwimmbadfrage endlich Ergebnisse

Die Junge Union bedauert das schleppende Vorankommen in der seit nun mehreren Jahren andauernden Planung der Zukunft der Bäderlandschaft in Rastatt. Die Junge Union appelliert an die Kritiker der Pläne des Kombibads, dass man sich an bereits gefallenen Entscheidungen orientieren solle, um den Planungsprozess konstruktiv begleiten zu können. Die Stadt Rastatt und die star.Energiewerke hatten dafür bereits mit dem Arbeitskreis „Zukunft Bäder Rastatt“, dem Bürgerbeteiligung-Workshop und vielen weiteren öffentlichen Informationsveranstaltungen die richtigen Bausteine geschaffen, wofür sich die Junge Union dankend ausspricht. Die Junge Union bemängelt jedoch, dass immer wieder über bereits gefasste Entscheidungen diskutiert werde und diese kommentiert würden, anstatt den Prozess mit konstruktiven Vorschlägen voranzubringen und gemeinsame Interessen zu vereinen, wie es die Junge Union empfiehlt.

Wirtschaftlichkeit und Wettbewerb an oberster Stelle

Die Junge Union sprach sich nachweislich bereits 2015 für eine Marktanalyse durch eine unabhängige privatwirtschaftliche Beratungsagentur aus, die das Potential des Standorts Rastatt für einen Neubau bemessen solle, um daraus fundiertes Wissen für die Planungen schöpfen zu können. Stattdessen werde über die Anzahl der 50-Meter-Bahnen spekuliert. Diese Spekulationen seien für das Gesamtkonzept kaum förderlich. Denn „Wirtschaftlichkeit und regionaler Wettbewerb sind für ein zukunftsorientiertes Projekt, wie das Kombibad, von grundlegender Bedeutung“, bewertet JU-Stadtverbandsvorsitzender Christopher Hell die Diskussionen um die Zukunft der Bäderlandschaft in Rastatt. „Dafür müsse das Gesamtkonzept stimmen und nicht das Beharren auf die Anzahl von 50-Meter-Bahnen“, stellt Hell abschließend fest. Deswegen ist es wichtig, so in der Mitteilung der Jungen Union, dass die Angebote für Sport, Freizeit, Gastronomie, Wellness und Nichtschwimmerbereiche priorisiert und attraktiv ausgestaltet werden.

Appell an Bürger und Gemeinderat

Kerstin Knödler, JU-Vorstandsmitglied und Vertreterin im Arbeitskreis „Zukunft Bäder Rastatt“, bekräftigt die Erkenntnisse aus den Reihen der Jugendlichen: „Das zukünftige Kombibad muss generationenübergreifend gerecht werden, jedoch soll es dabei besonders Familien und Jugendliche im Blick behalten, um die größtmögliche Anzahl der Bevölkerung zu bedienen“, fasst Kerstin Knödler die Position der JU zusammen. Dafür dürften nicht Partikularinteressen, wie die Anzahl der 50-Meter-Bahnen, in den Vordergrund geraten. Auch die Diskussion um den Neubau eines Kombibades am Standort Schwalbenrhein habe sich mit der Grundsatzentscheidung des Gemeinderats bereits erledigt und als richtig erwiesen.

Die Junge Union appelliert nun an den Gemeinderat, die entscheidenden Weichen für die Realisierung des Kombibads zu terminieren. Die Dringlichkeit einer kompetenten Lösung wird auch dadurch deutlich, dass die Betriebssicherheit in den sanierungsbedürftigen Bädern bei einem technischen Defekt gefährdet sei. Die Gefahr, dass es in Rastatt bald gar keine Schwimmmöglichkeiten geben soll, dürfe nicht provoziert werden, so die Mitteilung der Jungen Union abschließend.

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