Mit Spannung waren die Regionalkonferenzen der CDU erwartet worden. Auch bei uns in Rastatt, hofften wir auf eine zielführende Debatte um die Zukunft, kurzweilige und inhaltsreiche Diskussionen und nicht zuletzt auch eine fairen Wettbewerb. Das diese Erwartungen mehr als erfüllt wurden, wurde beim Public Viewing der letzten Regionalkonferenz aus Berlin deutlich.

Mit Spannung waren die Regionalkonferenzen der CDU erwartet worden. Auch bei uns in Rastatt, hofften wir auf eine zielführende Debatte um die Zukunft, kurzweilige und inhaltsreiche Diskussionen und nicht zuletzt auch eine fairen Wettbewerb. Das diese Erwartungen mehr als erfüllt wurden, wurde beim Public Viewing der letzten Regionalkonferenz aus Berlin deutlich.

Der Junge Union Stadtverband Rastatt, der zusammen mit der CDU das Event organisierte, hatte sich bewusst die letzte Regionalkonferenz als Termin ausgesucht. "Dann sind alle Fragen gestellt, alle Kandidaten hatten ausreichend Zeit sich zu präsentieren, jetzt liegt es an den Delegierten zu entscheiden", so Junge Union Vorsitzender Christopher Hell. Wichtig sei ihm auch gewesen, sich mit einem klaren Votum zu äußern und so den Delegierten ein Stimmungsbild mit auf den Weg zu geben.

Dieses Votum fällt bei Hell eindeutig aus: Er würde als Teilnehmer beim Bundesparteitag Anfang Dezember Friedrich Merz seine Stimme geben. Nicht alle Teilnehmer des Public Viewing wollten oder konnten sich so deutlich festlegen.

Einig waren sich aber die CDU'ler darin, dass eine wichtige Debatte war und die Regionalkonferenzen ein geeigneter Rahmen um die Kandidaten und alle Mitglieder in einen engen Ausstausch treten zu lassen. Damit verbunden ist natürlich die Hoffung, dass der oder die neue Vorsitzende diesen Dialog weiterführen wird und die anstehenden Aufgaben mit einem schlagkräftigen Team angehen kann. Die Junge Union und die CDU Rastatt werden Anfang Dezember auf jeden Fall gebannt nach Hamburg auf den Bundeparteitag schauen.

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