Am Freitag, den 17.11.2017, traf sich die Jugenddelegation der Stadt Rastatt bei ihrer konstituierenden Sitzung im Sitzungssaal des Rathauses. Unser stellvertretender Vorsitzender und Vorstand der Jugenddelegation Rastatt, Tobias Knödler, wünschte sich dabei, dass die Jugenddelegation ernst genommen werde, ein konstruktiver Umgang herrsche und das Engagement im Alltag der Rastatter Jugendlichen spürbar werde.

Nach der ersten Sitzung am 06.10. (wir berichteten bereits) wurden 5 Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit der Neugestaltung der Rastatter Bäderlandschaft, den Schlagworten „Spielplätze für Kinder über 14 Jahre – Sportplätze“, Schulen und der Schullandschaft in Rastatt, einem Jugendcafé – „Ein Ort, an dem sich Jugendliche treffen können“ und dem Jugendgipfel befassen.

Außerdem wurde der Jugenddelegation eine Struktur in Form einer Sprechergruppe gegeben, die aus jeweils zwei Sprechern der Arbeitsgruppen, einem Vorstand und dessen Stellvertretung besteht, die durch unser Mitglied Kerstin Knödler ausgeübt wird.
Weitere Mitglieder aus unseren Reihen sind Lea Glatt, Elias Heid und Felix Kieser.

In seiner Rede als Vorstand der Jugenddelegation verwies Tobias Knödler außerdem darauf, dass Jugendliche in der Stadt Rastatt etwas mitbestimmen müssten, denn eine Beteiligung von Jugendlichen sei wenig wert, wenn sich ihr Engagement nicht auch im Alltag der Jugendlichen bemerkbar mache. Außerdem wolle man in den nächsten Wochen und Monaten an Inhalten arbeiten, Ideen sammeln und ausarbeiten, um möglichst schon am Jugendgipfel 2018 erste Erfolge präsentieren zu können.

Kerstin Knödler forderte stellvertretend für die Arbeitsgruppe zur Neugestaltung der Rastatter Bäderlandschaft eine jugendfreundliche Gestaltung des Neubaus, z.B. durch Rutschen und ausreichende Freiflächen zur sportlichen Betätigung, bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit, die beispielsweise durch eine Saunalandschaft gewährleistet werden könne. Lea Glatt forderte im Interview das „Problemkind“ Jugendgipfel wirksam in Angriff zu nehmen, den Jugendgipfel zum zentralen Element der Jugendbeteiligung in Rastatt auszubauen und wirksam bei den Schulen und Schulleitern dafür zu werben, möglichst allen Schüler ab 14 Jahren die Teilnahme am Jugendgipfel zu ermöglichen. Elias Heid forderte in seinem Bericht, dass in Rastatt mehr „Spielplätze für Kinder über 14 Jahren“ geschaffen werden und brachte insbesondere einen Basketballplatz in zentraler Stadtlage ins Gespräch.

„Der Auftakt der Jugenddelegation und die starke Präsenz mit 5 Mitgliedern der Jungen Union als einzige jugendpolitische Organisation, die in der Jugenddelegation vertreten ist, waren ein voller Erfolg. Ich hoffe das geht so weiter.“, so Tobias Knödler.

Wenn du dich nun auch für die Jugenddelegation interessierst, dann schau doch mal in unserer Rubrik "Jugenddelegation" vorbei und bringe auch deine Ideen mit ein, um Rastatt erfolgreich mitzugestalten.


Quelle: Badisches Tagblatt, den 20.11.2017


Quelle: Badische Neueste Nachrichten, den 20.11.2017

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